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Eine pünktliche und effiziente Speisenverteilung für die Häftlinge sicherstellen, ausgewogene und den Normen für Lebensmittelsicherheit entsprechende Mahlzeiten bieten – der speziell von Socamel Technologies entwickelte Speisentransportwagen wird den Erwartungen von Strafvollzugsanstalten voll gerecht.

Service

  • Audit
  • Vorführung
  • Schulung
  • Kundendienst
  • Installation der HACCP-Software

Installation der HACCP-Software

Der vorliegende Fragebogen ist unerlässlich für die Vorbereitung der Installation der HACCP-Software iServ Vision von Socamel. Er ist von der zuständigen Informatikabteilung auszufüllen und zusammen mit der Bestellung der Speisenverteilwagen an Socamel zu übermitteln.

Erhält SOCAMEL den ausgefüllten Fragebogen nicht, so kann die Inbetriebnahme des Systems nicht geplant werden.

Werden die für die Installation erforderlichen Voraussetzungen vom Kunden nicht eingehalten, wird ein zusätzlicher Arbeitseinsatz vor Ort von SOCAMEL in Rechnung gestellt..

1. Unsere Lösung für die HACCP-Eigenkontrolle

Die Anwendung i-Serv Vision ist ein praktisches und benutzerfreundliches Softwaretool zur Temperaturüberwachung, das speziell für die Gemeinschaftsverpflegung entwickelt wurde und den aktuellen Anforderungen an HACCP-Kontrollsysteme entspricht. Es ermöglicht das Überwachen und das graphische und schriftliche Darstellen von Programmierungen, aufgetretenen Warnmeldungen und HACCP-Daten von Speisenverteilwagen.

Für zusätzliche Informationen (hier klicken)

SOCAMEL bietet standardmäßig das Paket iServ Vision mit der gesamten Hardware und dem PC für die Software zur Temperaturüberwachung im Rahmen der HACCP-Eigenkontrolle an. Die Software kann bei Installationen mit Echtzeit-Funktion und auf spezielle Anfrage hin auch auf einem kundenseitigen Server installiert werden.

2. Ablauf des Installationsvorgangs

Die Installation der HACCP-Software erfolgt am letzten Tag der Inbetriebnahmephase der SOCAMEL-Speisenverteilwagen. Bei Anbindung des Socamel-Systems an ein kundenseitiges Netzwerk werden die entsprechenden Arbeiten durch einen SOCAMEL-Mitarbeiter in Zusammenarbeit mit einem EDV-Mitarbeiter des Kunden ausgeführt. Am Ende der Inbetriebnahmephase werden die Personen, die mit dem System arbeiten sollen, hierzu geschult. Diese Schulung dient gleichzeitig zur Überprüfung, ob das System einwandfrei funktioniert. 

3. Technische Beschreibung

Software-Architektur

Die Software iServ Vision umfasst mehrere voneinander unabhängige Komponenten:

  • den Webserver Tomcat 5.5 mit einer MySQL 5 Datenbank,
  • die Komponente Administration für die Systemkonfiguierung,
  • eine oder mehrere Komponenten Wagenbetrieb für die Verwendung des Systems,
  • eine oder mehrere Service BT Komponenten für den Datenaustausch Gerät/Server (für Ergoserv, Double Flow und Compactserv), wobei dieser ServiceBT einer AgentBT Komponente zugeordnet wird, wenn die Konfiguration mehrere Arbeitsplätze umfasst,
  • eine oder mehrere AgentMC Komponenten für den Datentransfer über Chip-Kartenlesegeräte (für Multiserv-Wagen).

Hardware-Komponenten

  • Transferbox: Die Transferboxen dienen zum Sammeln der Compactserv/Ergoserv-Wagendaten und deren Übertragung an den Computer. Sie werden über RS485 mit dem Datennetzwerk verbunden. Um die PC-seitige Verbindung zu erleichtern, benutzt iServ Vision einen RS485/Ethernet-Konverter mit einer IP-Adresse. Das RS485-Protokoll ermöglicht es, große Entfernungen zu überbrücken (unter guten Bedingungen bis zu 1 km). Es ist möglich, mit in Gebäuden üblichen Standardnetzen mit verdrillten Doppelkabeln zu arbeiten.
  • Kartenlesegerät: Die Multiserv-Wagen arbeiten mit einem an einen USB-Port eines PCs anzuschließenden Kartenlesegerät.
  • Echtzeit: Bei Echtzeit-Datenaustausch sind die Geräte direkt an ein WLAN- oder Ethernet-Datenübertragungssytem angebunden.

EINPLATZANLAGE

Exemple de configuration monoposte avec une boîte de transfert fixe ou mobile

MEHRPLATZANLAGE

Exemple de configuration Multipostes

In dieser Konfiguration werden die iServ Vision Komponenten auf mehrere PCs verteilt, die über ein Netzwerk vom Typ LAN oder WAN (Intranet/Internet) miteinander verbunden sind.

Aus Sicherheitsgründen und insbesondere wenn die Installation Internet benutzt, wird empfohlen, den Web-Server in einer demilitarisierten Zone (DMZ) zu installieren, d.h. in einem durch eine Firewall geschützten, vom öffentlichen Teil des EDV-Netzes getrennten separaten Teil. Bei der Konfiguration der verschiedenen Firewalls ist darauf zu achten, dass es den Wagenbetrieb-Clients, Service BT und AgentMC möglich ist, auf den Web-Server zuzugreifen.

Das System kann bis zu 25 Transferboxen und mehrere Kartenlesegeräte verwalten. Es ist möglich, mehrere Arbeitsplätze mit der Komponente Wagenbetrieb auszustatten. Der Datenbankserver jedoch ist nur einmal vorhanden. Es ist möglich, mehrere Transferboxen an einen RS485/Ethernet-Konverter anzuschließen.

 

SOCAMEL TECHNOLOGIES - BP 7 - 38148 RIVES Cedex - FRANCE - Tél : +33 (0)4 76 91 21 21 - Fax : +33 (0)4 76 91 21 31 - E-mail : socamel@socamel.comSocamel est une société du Groupe Guillin